Wer neue Freiwillige sucht, muss präsent sein – zum Beispiel in der kommunalen Öffentlichkeit. Regelmäßige öffentliche Veranstaltungen, die sich bewusst nicht nur an die Mitglieder richten, sondern an alle interessierten Bürger/innen, sind gute Anlässe, um für ein Engagement in einem Verein, einer Organisation zu werben. Jede Podiumsdiskussion, jede Aktion lässt sich nutzen, um Menschen anzusprechen – wenn deutlich wird, dass sie auch gebraucht werden.
Zufriedene Freiwillige machen die beste Werbung für die Ansprache neuer Freiwilliger. Sie können aus eigener Erfahrung und Anschauung andere begeistern und zur Mitarbeit motivieren. Dies setzt aber voraus, dass sie das Gefühl haben, dass ihre Arbeit wertvoll ist und wirklich gebraucht wird.
Nutzen Sie bei der Gewinnung von Freiwilligen und Ehrenamtlichen unsere Freiwilligenbörse für den Landkreis Tübingen.
Wertvolle Informationen und praktische Tipps rund um das Thema bürgerschaftliches Engagement (z.B. GEMA, Steuern, Versicherung, Satzung) finden Sie auf dem Landesportal Ehrenamt des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg.
Wichtige Informationen zum Versicherungsschutz von Ehrenamtlichen finden sich auf einem aktuellen Informationsflyer der Landesregierung Baden-Württemberg.
Was Vereine im Umgang mit den Daten ihrer Mitglieder und Dritter beachten müssen, erläutert ein Merkblatt des Innenministeriums Baden-Württemberg. Klicken Sie hier, um zum aktuellen Merkblatt "Datenschutz im Verein" auf der Internetseite des Innenministeriums zu gelangen.
Der freiwillige Einsatz von Bürgerinnen und Bürger für das Gemeinwohl muss gewürdigt werden. In welcher Form dies geschieht, kann sehr unterschiedlich sein. Wichtig ist, die individullen Wünsche und Bedürfnisse der zu würdigenden Person zu beachten. Daher gibt es bei der Anerkennung von bürgerschaftlichen Engagement kein "Geheimrezept". Dennoch haben sich in den letzten Jahren einige Formen der Anerkennung bewährt: Insbesondere von jungen Menschen oder Menschen in einer Phase der beruflichen Neuorientierung ist eine Anerkennung ihres Engagements in Form eines schriftlichen Nachweises interessant, da sie diesen ihren Bewerbungen beilegen können. Beispiele für solche Nachweise sind der "Qualipass" des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg oder der Engagementnachweis Baden-Württemberg des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren.
Für andere engagierte Bürgerinnen und Bürger kann die Teilnahme an einem Wettbewerb eine interessante Form der Anerkennung darstellen. Ein Besipiel für einen solchen Wettbewerb ist der landesweite Ehrenamtswettbewerb "Echt gut!" des Landes Baden-Württemberg.
Weitere Informationen zur Anerkennung finden sich auch auf dem Landesportal Ehrenamt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.
Sie haben weitere Fragen zum Thema bürgerschaftliches Engagement? Die Macher der Internetseite www.engagiert-im-kreis-tuebingen.de helfen Ihnen gerne weiter:
Landkreis Tübingen | Kreisseniorenrat Tübingen |
Große Kreisstadt Mössingen | Caritas Schwarzwald-Gäu |
Große Kreisstadt Rottenburg | Diakonie Tübingen |
Universitätsstadt Tübingen | BüroAktiv Tübingen |
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Seite www.buergergesellschaft.de von der auch dieser Text entnommen wurde.
Diese Seite wurde im Rahmen des Projekt BEST erstellt. Projektpartner sind neben dem Landkreis Tübingen:
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